Der Huf im Gleichgewicht

"Der hat von Natur aus einfach schlechte Hufe, die brechen immer weg.", das ist die größte Lüge, die auf Unwissenheit vieler "normaler" Hufschmiede begründet ist.


Der Huf des Pferdes ist der wichtigste Teil vom Fundament. Er trägt den Körper, er federt die Bewegung und dämpft Stöße ab. Es ist unsere Pflicht, dem Pferd eine Bearbeitung der Hufe zu geben, die es ermöglicht, die Funktion des Hufes bestmöglich zu unterstützen.

Das ist meine Aufgabe.
Ich möchte Deinem Pferd helfen, bequem und optimal zu laufen.
 

Übrigens: Ich bin auf Hufrehe und Fehlstellungen spezialisiert. Und auch für die ganz Kleinen (Shettys, Minishettys) bringe ich das passende Werkzeug mit.

Keine Neukunden

Meine Kapazitäten sind ausgeschöpft und ich kann keine weiteren Hufkunden aufnehmen.

Genau ein Jahr liegt zwischen diesen beiden Bildern. Der Wallach hat starke Arthrose sowie einen alten Hufrollenbefund. Im linken Bild sind die Hufe nicht nur zu lang, sie zeigen einen Knick in der Achse kurz unterhalb des Kronrandes, untergeschobene Trachten und durch eine unpassende Bearbeitung Störungen, Risse und Weggebrochenes. Der Huf rechts ist deutlich harmonischer, der Kronrand ist nicht mehr gestaucht und das optimierte Auffußen entlastet die Gelenke des Wallachs. Der Huf ist schön in seiner eigenen Achse gewachsen und zeigt keinen Stress mehr an. 

Dieser Huf befindet sich noch immer nicht im Gleichgewicht, doch auf dem richtigen Weg dort hin. In kleinen Schritten hat sich die ganze Stellung positiv verändert. Besonders schön entwickelt hat sich der so wichtige Strahl, er ist nun viel breiter, stärker und gesünder. 

Deutlich verschobene Trachten und Ballen bilden ein medio-laterales Ungleichgewicht und erschweren dem Pferd das Auffußen und Abrollen. Im unteren Bild hat sich auch das Strahlkissen deutlich verbessert und das Ungleichgewicht ist schon viel weniger geworden. 

Risse im Huf deuten immer auf zu viel Spannung hin. Ein weiteres Indiz ist ebenfalls der gestauchte Kronrand.  Solche minimalen Veränderungen können das Gangbild des Pferdes bereits positiv beeinflussen. Pferdehalter berichten z.B. von einer freieren Bewegung aus der Schulter und einem aktivieren Hinterbein teilweise schon nach der ersten Bearbeitung. 

Bei solchen stark vernachlässigten, chronischen Rehehufen kann man nur Schadensbegrenzung betreiben. Es geht hier nur darum, die Hufe so bequem wie möglich zu bearbeiten.  Die Stellung dahingehend zu verändern, dass die Hufe für den Menschen ästhetisch aussehen, wäre katastrophal für den Ponykörper, der sich über Jahre an diese Fehlstellung gewöhnt hat. 

Deine Investition für optimal bearbeitete Hufe

Ich nehme für die Barhufbearbeitung 43,-€/ Pferd.
Kaltblüter  63,-€.
inkl. USt.

Bitte beachte, dass der Erst-Termin meist länger dauert, da ich die Hufe genau analysiere ggf Fotos mache und Dir die aktuelle Situation der Hufe erkläre. Bitte plane genug Zeit ein.

Jede weitere Stunde (wenn Du viele Fragen hast oder Dein Pferd noch sehr gestresst ist) wird mit einem Stundensatz von 60€ berechnet.
Bei starken Vernachlässigungen der Hufe (zB. Übermäßige Länge beim Erst-Termin) kommt eine Aufwandsentschädigung von 10,-€/ Pferd auf Dich zu. 

Du wünschst Dir jetzt auch ein Date mit mir?

Das freut mich sehr! Gerne besuche ich Dich und Dein Pferd. Melde Dich bei mir und wir machen einen Termin aus. Egal ob Hufe, Unterricht oder Problempferd - Mit Freude begleite ich euch und lege mein ganzes Herz hinein, um eure Beziehung zu verbessern. ♥

Huf aufs Herz

Deutschland

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